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Die Geschichte der DGNM
Die Deutsche Gesellschaft für Neurogastroenterologie und Motiliät e.V. (DGNM) wurde 1981 als „Arbeitskreis gastrointestinale Motilität“ von Martin Wienbeck (1936 – 2005), damals an der Universitätsklinik Düsseldorf und Gerhard Lux, damals am Universitätsklinikum Erlangen ins Leben gerufen. Der Gründungsimpuls ging aus vom
8. International Gastrointestinal Motility Meeting, das Martin Wienbeck 1981 in Königstein/Taunus organisiert hatte.
Beide, Martin Wienbeck (später in Augsburg) und Gerhard Lux (später in Solingen) leiteten den Arbeitskreis bis 1988, gefolgt von Joachim F.Erckenbrecht (Düsseldorf) und Stefan Müller-Lissner (München, später Berlin).
Nach einer Satzungsänderung 1993 folgten rotierende
Wechsel des Vorstandes und ein konstantes finanzielles Management durch
Paul Enck (Düsseldorf, später Tübingen) als Sekretär. Wichtige
Grundlage der Gesellschaft sind seitdem die regelmäßigen jährlichen
wissenschaftlichen Arbeitstagungen, die zunächst ebenfalls rotierend,
dann für viele Jahre in Tutzing, später in Hohenkammer und zurzeit in
Freising abgehalten werden.
Im Jahre 1999 wurde aus dem „Arbeitskreis für gastrointestinale
Motilität“ zunächst der „Arbeitskreis für Neurogastroenterologie und
Motilität“ und 2002 die „Deutsche Gesellschaft für
Neurogastroenterologie und Motilität“, die heute ca. 250 Mitglieder hat,
Kliniker wie Grundlagenwissenschaftler.
