Viszeralmedizin 2026: Neurogastroenterologie vielfältig vertreten

 

Vom 14. bis 19. September 2026 trifft sich die Gastroenterologie zur Viszeralmedizin 2026 in Hamburg – und die Neurogastroenterologie ist wieder mit zahlreichen Sessions, Vorträgen und wissenschaftlichen Beiträgen im Programm vertreten.

Mitglieder sowie Vertreterinnen und Vertreter der DGNM sind als Referierende, Chairs und Autor an zahlreichen Programmpunkten beteiligt. Das thematische Spektrum ist breit: Es reicht von Reizdarmsyndrom, DGBI und Rome V über die Gut-Brain-Axis, Gastroparese und Ösophagusmotilität bis hin zu funktioneller Diagnostik, Mikrobiom und translationaler Forschung. Auch der wissenschaftliche Nachwuchs kommt mit praxisnahen Workshops beim NEXT GEN Tag auf seine Kosten. Ein besonderer Programmpunkt ist zudem die Verleihung des Preises für Neurogastroenterologie der DGVS.

Ein besonderer Termin für die DGNM-Community ist zudem das Treffen der DGVS-Arbeitsgruppen Psychosomatik in der Gastroenterologie und Neurogastroenterologie am Freitagmorgen. Hier stehen aktuelle Projekte und klinische Studien, Leitlinien, Nachwuchsförderung und die weitere Vernetzung des Fachs im Mittelpunkt.

Wir freuen uns auf die starke Präsenz der Neurogastroenterologie und den persönlichen Austausch in Hamburg!

Neurogastroenterologische Highlights im Überblick

Im Kongressprogramm finden sich zahlreiche für die DGNM relevante Sessions und Beiträge – unter anderem zu:

  • Reizdarm und Rome V
  • Gut-Brain-Axis, Motilität und Lebensqualität
  • Ösophagusmotilität und neurogastroenterologischer Diagnostik
  • Reflux und Funktionsdiagnostik
  • intestinaler Barriere, Mikrobiom und neuen Therapiestrategien
  • Ernährung und Nahrungsmittelunverträglichkeiten
  • translationaler neurogastroenterologischer Forschung
  • multimodalen Therapiekonzepten bei Dyspepsie
  • hochauflösender Ösophagusmanometrie

 

Merken Sie sich Ihre persönlichen Neurogastro-Highlights vor, die wir unten aufgeführt haben - und kommen Sie mit uns in Hamburg ins Gespräch! Alle Termine können als ICS heruntergeladen werden.


Viszeralmedizin 2026
14. - 19. September 2026

Congress Center Hamburg
Zum vollständigen Programm und zur Anmeldung: viszeralmedizin.com

Neurogastroenterologie beim NEXT GEN Tag

NEXT GEN Workshop 1

Bereits am Mittwoch, 16. September, bietet der NEXT GEN Tag zwei praxisnahe Workshops mit direktem Bezug zur Neurogastroenterologie:

Interpretation funktioneller Diagnostik: Atemtest, Manometrie & Co.
Alissa Jell, München | Janek Luttermann, Hamburg

NEXT GEN Workshop 2

Der 2. praxisnahe Workshop mit direktem Bezug zur Neurogastroenterologie:

Therapie von Motilitätsstörungen im oberen GI-Trakt
Johannes Moritz Riebeling, Göttingen | Clara Wübbolding, Hamburg

Neurogastroenterologie im Fokus auf der Viszeralmedizin 2026

Aktuelle leitliniengerechte Therapie von Disorders of Gut Brain Interactions (DGBI)

Industriesymposium der Bayer Vital GmbH

Direkt vor den neurogastroenterologischen Nachmittagssessions richtet dieses Symposium den Blick auf die leitliniengerechte Versorgung von DGBI – mit funktioneller Dyspepsie, Rome V und digitalen Therapieangeboten beim Reizdarmsyndrom.
Vorsitz: Stephan Langer (Leverkusen)

S1-Leitlinie und ROME V für funktionelle Dyspepsie
Ahmed Madisch, Hannover
13:15 - 13:40

Reizdarmsyndrom und DiGA: Umsetzung leitliniengerechter Versorgung
Martin A. Storr, Starnberg
13:40 - 14:05

Diskussion und Fragen
14:05 - 14:15

Damit bietet das Symposium einen kompakten Einstieg in den neurogastroenterologischen Schwerpunkt des Donnerstagnachmittags – bevor es ab 14:30 Uhr unter anderem mit „Gut-Brain-Axis, Motilität und Lebensqualität“ sowie „Reizdarm und Rome V“ weitergeht.

Frauen haben anders Darm – geschlechtsspezifische Aspekte in der Gastroenterologie

Industriesymposium der Alfasigma GmbH

Für die Neurogastroenterologie besonders interessant ist der abschließende Vortrag zu geschlechtsspezifischen Unterschieden in der Gastroenterologie:

Julia Seiderer-Nack, München
14:00 - 14:10 Uhr
Der Beitrag richtet den Blick auf geschlechtsspezifische Unterschiede gastrointestinaler Erkrankungen und Beschwerden und ergänzt damit die weiteren Kongressthemen zu gendersensibler Medizin und individualisierter Versorgung.

Reizdarm und Rome V

Eine der zentralen neurogastroenterologischen Sitzungen des Kongresses widmet sich dem Reizdarmsyndrom und weiteren Störungen der Darm-Hirn-Achse sowie Updates zu Rome V.
Vorsitz: Jutta Keller, Hamburg | Peter Neckel, Tübingen

Auf dem Programm stehen unter anderem:

Obstipation und Diarrhö: Welche Untersuchungen sind sinnvoll?
Berenice Schulte (Kiel)
14:30 - 14:43

Nahrungsinduzierte Beschwerden und Konditionierung
Isabelle Mack (Tübingen)
14:46 - 14:59

Schluckbeschwerden - was kann es sein?
Felix Gundling (Bamberg)
15:02 - 15:14

FV 59 Perorale endoskopische Myotomie (POEM) bei hyperkontraktilen Ösophagusmotilitätsstörungen: Ergebnisse der POEM-Hype-Studie
Ulf Michl (Essen)
15:17 - 15:25

Reizdarmsyndrom und Beckenbodenstörung
Viola Andresen (Hamburg)
15:30 - 15:42

Vergütung und Ausbildung des Nachwuchses in Klinik und Praxis
Robert Patejdl (Erfurt)
15:45 - 15:57

Ein besonderer Programmpunkt ist zudem die Verleihung des Preises für Neurogastroenterologie der DGVS an Kerstin Maehder, Hamburg, und Hanna Öhlmann, Bochum.

Gut-Brain-Axis, Motilität und Lebensqualität

Parallel erwartet die Teilnehmenden eine hochaktuelle Session rund um Darm-Hirn-Achse, Motilitätsstörungen und patientenrelevanten Outcomes. Mit dabei:

Benjamin Misselwitz, München, Lüderitzpreisträger der DGNM 2026, spricht über
„Soft facts bei CED - Sexualität, Rauchen und Cannabis“
14:49 - 15:05

Besonders spannend für die Motilitätsmedizin:
FV 42 - Naronaprid bei idiopathischer und diabetischer Gastroparese: Ergebnisse einer randomisiert-kontrollierten Phase-2b-Studie
mit Jutta Keller, Hamburg
15:08 - 15:14

Den Blick auf die Darm-Hirn-Kommunikation erweitert anschließend:
„Mikrobiom und Neurotransmission - lässt sich die Mikrobiota-Darm-Hirn-Achse therapeutisch beeinflussen?“
Wolfgang Reindl, Mannheim
15:42 - 15:57

Gastro Geplauder Live: Ernährung bei CED – Futter fürs Mikrobiom zur Entzündungsmodulation

Ein spannender Abstecher zwischen den neurogastroenterologischen Hauptsessions am Donnerstag: Beim Live-Podcast „Gastro Geplauder“ der DGVS geht es um die Frage, welche Rolle Ernährung und Mikrobiom bei der Entzündungsmodulation chronisch entzündlicher Darmerkrankungen spielen.
Host: Miriam Bittel, Planegg
Gast: Franziska Stallbaum, Hamburg

Ein kurzweiliges Format an der Schnittstelle von Ernährung, Mikrobiom und gastrointestinaler Forschung – und eine gute Gelegenheit für eine etwas andere wissenschaftliche Perspektive zwischen den klassischen Kongresssessions.

Ösophagusmotilität und neurogastroenterologische Diagnostik

Wer sich für moderne Funktionsdiagnostik interessiert, sollte sich diese Kurzvortragssitzung unbedingt vormerken.
Vorsitz: Michaela Müller (Wiesbaden) | Christian Torres Reyes, Bochum.

Das Programm reicht von Rektummanometrie und Atemgasdiagnostik über EndoFLIP bis zur hochauflösenden Ösophagusmanometrie:

KV195 - Symptomatischer Schatzki Ring und Motilitätsstörungen des Ösophagus – nur eine Koinzidenz? Analyse von 2120 hochauflösenden Ösophagusmanometrien über 10 Jahre
Katharina Wenzel et al., Krefeld
17:25 - 17:31

KV 197 - Intraoperative EndoFLIP-Messung bei G-POEM: Absolute Zielwerte oder individuelle Veränderungen?
Michelle Viviane Cansu Koc et al., Bochum
17:33 - 17:39

KV 198 - Abhängigkeit der sensorischen Schwellen bei der Rektummanometrie von der Methodik der (Ballon-)Luftinsufflation
Christian Pehl et al., Vilsbiburg
17:41 - 17:47

KV 199 - Einzelmessungen ermöglichen eine zuverlässige Identifikation von Methan-Produzenten
Sarah Schellen et al., Bochum
17:49 - 17:55

KV200 - Die Unzulänglichkeit der Malabsorption als Prädiktor kohlenhydratinduzierter Symptome: Analyse der Symptombelastung nach Laktoseaufnahme
Johann Hammer et al., Wien
17:57 - 18:03

Gleich drei Beiträge von Thomas Frieling, Krefeld, greifen anschließend wichtige Fragen der klinischen Motilitätsdiagnostik auf:

KV 196 - Achalasie-Versorgung in Deutschland - es bleibt viel zu tun!
Umfrage der Achalasie-Selbsthilfe e. V.
18:05 - 18:11

KV 194 - Eosinophile Ösophagitis und Motilitätsstörungen des Ösophagus
Analyse von 2.120 hochauflösenden Ösophagusmanometrien über zehn Jahre
18:13 - 18:19

KV 193 - Globusgefühl - nicht immer psychosomatisch
Analyse von 2.120 hochauflösenden Ösophagusmanometrien über zehn Jahre
18:21 - 18:27

Eine Session, die das Spektrum der modernen neurogastroenterologischen Diagnostik besonders eindrucksvoll abbildet.

Reflux: Volkskrankheit zwischen Anspruch und Wirklichkeit

Die gesamte Session ist für die Neurogastroenterologie relevant: Sie spannt den Bogen von medikamentöser Therapie über moderne Funktionsdiagnostik bis hin zu endoskopischen und chirurgischen Behandlungsoptionen bei Reflux.
Vorsitz: Jessica M. Leers (Köln) | Ahmed Madisch (Hannover)

Medikamentöse Maßnahmen
Lorraine Wesemann, Garmisch-Partenkirchen
16:30 - 16:47 Uhr

FV 71 - A multi-center observational study by the RefluxStop evaluation group: safety outcomes in 602 GERD patients with mean 2-year follow-up
Thorsten Lehmann, Friedrichshafen
16:50 - 16:58 Uhr

Manometrie und Funktionsdiagnostik
Julian Pommer, Garmisch-Partenkirchen
17:00 - 17:17 Uhr

Endoskopische Therapien
Vincens Weingart, Garmisch-Partenkirchen
17:20 - 17:37 Uhr

Chirurgische Therapien
Jessica M. Leers, Köln
17:40 - 17:57 Uhr

Damit bietet die Session einen kompakten und interdisziplinären Überblick über das gesamte Spektrum der Refluxversorgung – von Diagnostik und konservativer Therapie bis zur Intervention.

Intestinale Barriere, Regeneration und neue Therapiestrategien

Diese Kurzvortragssitzung verbindet aktuelle Forschung zu intestinaler Barrierefunktion, mukosalen Mechanismen, Mikrobiom und gastrointestinaler Motilität mit neuen therapeutischen Ansätzen.
Vorsitz: Benjamin Seethaler (Stuttgart) | Anne Thomann (Mannheim)

Das Programm reicht von translationaler Barriereforschung und Zöliakie über Probiotika bis zu pharmakologischen Ansätzen bei intestinaler Transitstörung und DGBI:

KV201 - Mikrobielle Transglutaminase erhöht die Aufnahme des immunogenen Gliadinpeptids P56-88 in humanen Dünndarmbiopsien und intestinalen Organoiden
Sebastian Stricker, Gießen
17:20 - 17:26

KV202 - TG2-Inhibition erhält ein neuroprotektiv assoziiertes mukosales Transkriptionsprogramm während Glutenexposition bei Zöliakie
Aline Pesi, Mainz
17:28 - 17:34

KV203 - Hohe Prävalenz eingeschränkter Nierenfunktion bei Kurzdarmsyndrom mit Unterschieden zwischen Kreatinin- und Cystatin-C-basierter eGFR
Nico Sattelberg, Rostock
17:36 - 17:42

KV204 - Clinical evidence supporting a triple probiotic combination of LGG, LA-5 and BB-12 across gastrointestinal and systemic indications
Olaf Kelber, Darmstadt
17:44 - 17:50

KV205 - A multi-herbal preparation reduces morphine-induced intestinal transit inhibition while preserving analgesic effects in mice
Gerald Künstle, Arlesheim
17:52 - 17:58

KV206 - Menthacarin® zeigt positive Effekte auf Stuhlfrequenz und -konsistenz bei Patienten mit Störungen der Darm-Hirn-Interaktion
Ahmed Madisch, Hannover
18:00 - 18:06

Austausch, Translation und neue Therapieansätze: Treffen der Arbeitsgruppen Psychosomatik und Neurogastroenterologie

Früh aufstehen lohnt sich: Am Freitagmorgen treffen sich die DGVS-Arbeitsgruppen Psychosomatik in der Gastroenterologie und Neurogastroenterologie.

Im Mittelpunkt stehen unter anderem aktuelle Projekte und klinische Studien, Leitlinien, Nachwuchsförderung, internationale Entwicklungen sowie die weitere Vernetzung im Fach.
Ein besonders wichtiger Termin für alle, die die Zukunft der Neurogastroenterologie aktiv mitgestalten möchten.

Ernährung: Mythen und Fakten

Direkt im Anschluss an das gemeinsame Treffen der DGVS-Arbeitsgruppen Psychosomatik in der Gastroenterologie und Neurogastroenterologie lohnt sich ein Abstecher in die Session „Ernährung: Mythen und Fakten“.

Für die Neurogastroenterologie – Schwerpunkt Nahrungsmittelunverträglichkeiten besonders relevant:

FV 56 - Erkennung von Nahrungsmittelunverträglichkeiten mittels smarter Algorithmen durch App-basiertes Ernährungs- und Symptomtracking: eine Pilotstudie zur klinischen Wirksamkeit
Miriam Bittel, Planegg
09:16 - 09:22 Uhr

Der Beitrag adressiert die digitale Erkennung und strukturierte Evaluation von Nahrungsmittelunverträglichkeiten anhand kombinierter Ernährungs- und Symptomdaten – ein klinisch relevantes Thema insbesondere bei Patient:innen mit funktionellen gastrointestinalen Beschwerden und DGBI.

Wie etabliere ich ein Ernährungsteam in meiner Einrichtung?

Für die Neurogastroenterologie besonders relevant ist in dieser Session ein Beitrag zur Diagnostik der bakteriellen Dünndarmfehlbesiedlung (SIBO):

FV 57 - Anwendung eines kombinierten Lactulose-Wasserstoff-Atemtests mit abdominaler Bildgebung zur Diagnose einer bakteriellen Dünndarmfehlbesiedlung in der routinemäßigen klinischen Praxis: eine große retrospektive Kohortenstudie
Raik Hartwig, Arlesheim
15:00 - 15:08 Uhr

Der Beitrag adressiert damit eine häufig diskutierte diagnostische Fragestellung an der Schnittstelle von funktionellen gastrointestinalen Beschwerden, Atemtestdiagnostik und SIBO.

Translationale Forschung: Phytotherapeutika, Mikrobiom und Vollwandresektion

Diese Session verbindet translationale Forschung mit zentralen Themen der Neurogastroenterologie – von Phytotherapie und Motilitätsdiagnostik über neuroepitheliale Mechanismen bis hin zu Ganglionitis und Mikrobiomanalysen bei DGBI.
Vorsitz: Gemma Mazzuoli-Weber (Hannover) | Robert Patejdl (Erfurt)

Phytotherapie bei Dyspepsie und Reizdarm
Martin A. Storr, Starnberg
16:00 - 16:16

FV 60 - Von diagnostischer Unsicherheit zur Therapieentscheidung: Real-World-Einfluss von Impedanz-Planometrie (EndoFLIP) bei komplexen Motilitätsstörungen des oberen Gastrointestinaltrakts
Christian Torres Reyes, Bochum
16:19 - 16:25

Reizdarmsyndrom: Wirkung von Epithelüberständen auf Nervenzellen
Anita Annahazi, Szeged
16:27 - 16:43

FV 61 - Wirksamkeit verkapselter, gefrorener Multispender-Stuhlfiltrate bei aktiver Colitis ulcerosa – erste Ergebnisse der randomisierten, doppelblinden FRESCO-Studie
Andreas Stallmach, Jena
16:46 - 16:52

Vollwandresektionen und Ganglionitis
Simon Scherer, Tübingen
16:54 - 17:09

Mikrobiomanalyse und Mediatoren: Sinnvolle Indikationen bei DGBI
Christoph Ammer-Herrmenau, Göttingen
17:12 - 17:27

Für wissenschaftlich und translational Interessierte sicherlich eines der Highlights des Freitags.

Holistische Ansätze: Psyche, Fatigue, Bewegung und Achtsamkeit

Auch integrative und biopsychosoziale Therapieansätze finden ihren Platz im Programm.
Besonders relevant für DGBI:
„Dyspepsie: Multimodale Therapiekonzepte“
Miriam Stengel, Sigmaringen
16:41 - 16:58 Uhr

Hochauflösende Ösophagusmanometrie - Kurs für Fortgeschrittene

Manometrie zum Abschluss. Auch der Kongresssamstag hält zwei besondere Angebote für Motilitätsinteressierte bereit:

Hochauflösende Ösophagusmanometrie - Kurs für Fortgeschrittene
Hans-Dieter Allescher, Murnau am Staffelsee | Vincens Weingart, Garmisch-Partenkirchen

Hochauflösende Ösophagusmanometrie - Basiskurs

Manometrie zum Abschluss. Das zweite besondere Angebote für Motilitätsinteressierte:

Hochauflösende Ösophagusmanometrie - Basiskurs
Felix Gundling, Bamberg | Moritz Schad, Bamberg